Rhabarber-Kompott mit Himbeeren

Gestern haben wir einen Rhabarber-Crumble gemacht – heute verrate ich euch, wie das dazugehörige Rhabarber-Kompott zubereitet wird.
Das Aufwändigste an diesem Rezept ist das Schälen des Rhabarbers – es geht also wirklich alles ziemlich fix.

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Das Kompott ist nicht megasupersüß, sondern hat den typisch süß-säuerlichen Geschmack von Rhabarber und Himbeeren. Also genau das Richtige für alle, die es auch mal ein bisschen frischer mögen. Weiterlesen

Ratzfatz-Crumble – mit Rhabarber und Himbeeren

Und noch ein Ratzfatz-Crumble-Rezept! Heute machen wir es mal nicht ganz so süß, sonder verpassen dem ganzen eine süß-säuerliche Note. Mit Rhabarber und Himbeeren!

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Beides hat ja bald wieder Saison, also absolut perfekt für clever tiefgefrorene Crumble. Beides ist eher säuerlich, gleichzeitig aber auch süß. Oft wird Rhabarber mit Erdbeere kombiniert, damit es süßer wird. Tatsächlich finde ich aber, dass Himbeeren eben gerade wegen der säuerlichen Note perfekt dazu passen. Außerdem verleihen sie dem Rhabarber-Kompott eine ganz wunderbare pinke Farbe 🙂
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Ratzfatz-Crumble – mit Pfirsich, Nektarine und Aprikose

Und weiter geht’s mit dem Ratzfatz-Crumble! Heute legen wir jede Menge Steinobst unter die Krümelchen.
Dabei habt ihr die freie Wahl, welches Steinobst ihr am liebsten mögt: Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen, Aprikosen, Mirabellen, Zwetschgen… Nur die Kirschen lassen wir aus, für die gibt’s ein extra Rezept 😉

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Steinobst können wir nicht einfach unter die Krümel legen und in den Ofen schieben wie z.B. Äpfel. Auch ein paar Minuten im Topf funktionieren hier nicht. Deswegen kommt das Obst in der Auflaufform vorher einige Minuten in den Ofen, anschließend krümeln wir fröhlich darüber, und danach geht’s noch einmal in den Ofen.
Dauert heute also ein bisschen länger, aber dafür schmeckt es auch absolut köstlich! Weiterlesen

Ratzfatz-Crumble – mit Waldbeeren und Pistazien

Und weiter geht’s in der Crumble-Woche! Heute hübschen wir unser Ratzfatz-Crumble-Grundrezept mit leckeren Waldbeeren auf.
Ich war natürlich so schlau, und habe das Grundrezept schon vorbereitet und tiefgefroren. Also ist ausnahmsweise dieser Nachtisch sogar schneller gemacht als gegessen – und wie oft gibt’s das schon? 😉

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Auch heute brauchen wir wieder einen Topf, um das Obst vorzubereiten.
Allerdings solltet ihr euch dabei ein bisschen schlauer anstellen als ich, ich habe mir nämlich mächtig die Hand auf der heißen Herdplatte verbrannt. Merke: nie vorschnell die Crumble-Krümel vom Herd wischen, wenn die Platte gerade benutzt worden war! Ich sag’s ja, ein bisschen Unordnung schadet nie. Jaja.
Aber jetzt erstmal zum Rezept!
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Ratzfatz-Crumble – ganz klassisch mit Äpfeln

Gestern gab’s das Grundrezept für Crumble, heute kommt endlich mal was „drunter“.

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Zwar gönnen wir uns Crumble mal ganz klassisch mit Äpfeln, aber weil uns das (natürlich) noch nicht genug ist, geben wir noch ein paar Cranberrys, Mandelstifte und Haferflocken dazu. Juhuu!
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Ratzfatz-Crumble – das Grundrezept

Crumble – ist das jetzt eigentlich ein Streuselauflauf oder doch eher ein bodenloser Streuselkuchen frisch aus dem Ofen? Irgendwie ist beides irgendwie richtig.
Das Beste an Crumble ist jedoch, dass er ganz leicht und schnell zuzubereiten ist. Also immer dann, wenn man mal ganz schnell etwas Warmes mit Streuseln haben möchte.

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Bei einem Crumble wird Obst in eine Auflaufform gegeben, mit einer ordentlichen Portion Streusel (oder, wie mein Opa so schön sagte, „Krümmel“) bedeckt, im Ofen gebacken und i.d.R. noch warm verzehrt (gern mit Eis oder Vanillesoße oder Schlagsahne).
Wenn man erst mal das richtige Rezept für die perfekten Streusel hat, ist ein Crumble nicht nur schnell gemacht, sondern auch unfassbar lecker. Und: man kann ihn auf tausenderlei Art variieren.
Hier aber erstmal zum Grundrezept für die Streusel. Weiterlesen

Große Nuss-Schnecke

Ich esse unheimlich gern Gebäck mit Nüssen; je mehr Nüsse reingestrudelt werden, desto besser. Gleichzeitig bin ich aber auch immer ein bisschen zu faul, mir Plunderstückchen oder Nussschleifen selbst zu backen.
Dabei ist es eigentlich ganz leicht – und schmeckt selbstgebacken sogar noch viel besser als gekauft.

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Dieses leckere Teilchen ist im Grunde ein Hefekuchen mit Nussfüllung. Allerdings machen wir uns hier die extra Arbeit, alles richtig schick in eine Springform zu rollen. Die Mühe lohnt sich aber, denn so ist es 1. noch leckerer, und 2. bleibt mehr für andere übrig. Also, falls ihr teilen wollt. Was ein bisschen schwierig wird, denn diese Nuss-Schnecke ist wirklich unglaublich lecker.

Dieses Rezept ist zwar nicht mega easy, aber auch nicht super schwer. Da wir zunächst einen Hefeteig herstellen, dauert es auch ein bisschen länger, aber das ist es mehr als wert. Weiterlesen

Waldbeereis mit Knusperschoko (ohne Eismaschine)

Das Wetter ist gerade typisch Frühling: nichts Halbes und nichts Ganzes. Mal strahlender Sonnenschein, mal strömender Regen. Ein bisschen zu kühl, um draußen vor der Eisdiele zu sitzen, aber auch ein bisschen zu warm für einen Schal.
Da gibt’s nur eins: wir machen uns das Eis selbst, und holen uns so den Sonnenschein nach Hause aufs Sofa!

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Da ich bisher zu geizig war, mir eine Eismaschine anzuschaffen (und eigentlich im Küchenschrank auch keinen Platz mehr habe, da stehen genug Küchengeräte, die ich viel zu selten nutze), machen wir das Eis selbstverständlich „von Hand“. Ist gar nicht schwer, und schmeckt ganz genau wie das aufwändige aus der Eismaschine. Dazu braucht ihr nur einen Gefrierschrank (ein Gefrierfach mit Platz für eine Schüssel tut’s auch), und ein bisschen Zeit, um ab und zu das Eis zu rühren. Weiterlesen

Wacky Cake? Total verrückt! (und vegan)

Kuchen mal schnell gezaubert? Ohne Küchenmaschine oder Handrührer? Und auch noch ohne Kuchenform? Und sogar vegan??
Klingt verrückt – ist aber eigentlich bloß ein Kuchen für faule Bäcker. Alles was ihr braucht, sind Auflaufform, Kochlöffel, den Ofen und ein paar einfache Zutaten aus dem Vorratsschrank.
Alle Zutaten werden ganz fix mit einem Kochlöffel in einer Auflaufform zusammengerührt, in den Ofen geschoben – fertig.

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Zu schön um wahr zu sein? Könnte man meinen. Ist aber wirklich so einfach und schnell, und dabei auch noch mega lecker. Und für die, die es gern vegan mögen, ist dieses Rezept ein absoluter Traum.

Wenn bei euch kurzfristig Gäste vor der Tür stehen, ihr einen Geburtstag vergessen habt, oder ihr einfach jetzt sofort ganz schnell lecker Kuchen essen wollt (kenn man ja – besonders sonntags), dann ist dieser Kuchen genau das Richtige.  Weiterlesen

Apfelkompott

„Das ist ein Kompott!“ – „Du meinst Komplott.“ – „Nein, Kompott!“
Mir fällt tatsächlich kein anderer Name für dieses Rezept ein, und „Apfelzeuch“ wollte ich dann doch nicht schreiben.
Also heute mal etwas zum Einkochen mit Herbst-Winter-Frühlungs-Obst.

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Ja, der Winter ist eigentlich schon vorbei, immerhin ist schon März. Aber dennoch dauert es noch ein Weilchen, bis es außer Äpfeln und Birnen aus besagter Ernte etwas anderes an heimischem Obst gibt.
Mir ist es wichtig, besonders viel an saisonalem Obst und Gemüse zu verwerten, Importe nutze ich eher ungern. Falls ich doch einmal auf Obst außerhalb der Saison zurückgreifen muss oder will, dann greife ich lieber zu Tiefkühl-Ware oder eingelegtem Obst, wenn möglich ebenfalls aus der Region (und natürlich gern bio). Im Winter verwende ich also eher ungern Himbeeren oder Kirschen (außer, ich muss ein Foto für den Blog mit frischen Himbeeren pimpen, dann geht’s eben nicht anders).

Und so gehört der Apfel im Herbst und Winter zur klassischen Küche einfach dazu.
Mehr zum Thema saisonales Obst und Gemüse findet ihr übrigens weiter unten.
Natürlich esse ich auch gern Ananas und Co., die kommen allerdings immer von etwas weiter her (zumindest habe ich bei meinem Bauernlädchen noch nie den Hinweis „Avocado und Kiwi aus Hessen“ gesehen 😉 ), dagegen lässt sich nichts machen.

Diesen Apfelkompott hier mache ich jedes Jahr wieder gern. Wie jedes Kompott ist er schnell gemacht, und noch viel schneller wieder gegessen (so gehört sich das ja auch).

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