Erdbeer-Mascarpone-Dessert

Wenn’s mal schnell(er) gehen muss, aber trotzdem ein tolles Dessert auf den Tisch soll? Die Antwort lautet: Mascarpone!
Schmeckt so richtig cremig und nach viiiiel Arbeit, ist es aber gar nicht. Tatsächlich wird nur ein bisschen (aber kräftig) gerührt, und schon ist das Dessert fertig. Jaaaaaa okay, es hat ein paar Kaloriechen mehr, schmeckt dafür aber umso besser!

Das dolle Dingelchen toppen wir mit Erdbeeren, Holunderblütensirup und Orangenzucker, so wird’s richtig sommerlich frisch.
Schmeckt als Nachtisch übrigens genauso gut wie zum Frühstück (na klaro), kann bequem für ein sommerliches Picknick eingepackt werden, ist super im Büro als Snack gegen das fiese Nachmittagstief, und löffelt sich einfach toll zwischendurch. Frisch aus dem Kühlschrank kühlt es uns im Sommer auch schön von innen 😉

Das baucht ihr dafür:

300 g Erdbeeren
250 g Mascarpone
300 g Schlagsahne
3 EL Vanillezucker
2 EL brauner Zucker
2 EL Orangenzucker
2-3 EL Holunderblütensirup
Rührschüssel
Handrührer / Schneebesen

Und so geht’s:

Erdbeeren waschen, putzen, und halbieren oder vierteln, mit dem braunen Zucker mischen und kurz ziehen lassen.

Sahne steif schlagen, dabei 1 EL Vanillezucker einrieseln lassen. Mascarpone und restlichen Vanillezucker mit dem Handrührer oder Schneebesen glatt rühren.
Hälfte der Sahne unter die Mascarpone heben, dann mit der restlichen Sahne einmal kurz unterrühren.

Holunderblütensirup in Schlieren unter die Creme ziehen, Orangenzucker kurz unterheben.

Creme auf Dessertgläser oder -schalen verteilen, Erdbeeren darauf geben.

Tipps:

Wem das ganze zu gehaltvoll ist, kann Mascarpone und Sahne durch Joghurt und Quark ersetzen, und zusammen cremig aufschlagen.

Auch schön: etwa die Hälfte der Erdbeeren mit dem Holunderblütensirup pürieren, und in Schlieren unter die Creme ziehen. Zum Servieren dann mit den restlichen Erdbeeren toppen.

Wer Holunderblütensirup nicht mag (oder keinen zuhause hat), kann stattdessen einfach mehr Zucker einrühren. Das gleiche gilt natürlich auch für den Orangenzucker.

Statt Orangenzucker schmeckt hier übrigens auch Limettenzucker sehr gut!

Wem „in Schlieren unterziehen“ zu aufwändig ist, rührt den Sirup und den Orangenzucker einfach am Schluss kräftig unter die Creme, ODER gibt beides erst vor dem Servieren als Deko über die Portionen.

Wer ein bisschen Crunch reinbringen möchte, streuselt am Ende z.B. etwas Knuspermüsli, Krokant o.ä. darüber. Das aber lieber nicht untermischen, das verliert sonst seine Knusprigkeit.

Um das ganze (auch farblich) abzurunden, ein paar Pistazien (ganz oder gehackt) dazu geben. Besonders spannend wird’s, wenn die Pistazien gesalzen sind!

Immer dran denken: die Sahne muss vor dem Schlagen kalt sein! Sonst schlagt ihr keine Schlagsahne, sondern Butter…

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