Ratzfatz-Crumble – mit Kirschen und Schokolade

Heute ist der letzte Tag der Crumble-Woche. Das ist aber kein Grund, traurig zu sein, denn 1. können wir uns ja ganz schnell wieder neues Crumble machen dank der auf Vorrat tiefgefrorenen Streusel, und 2. gönnen wir es uns heute noch einmal so richtig!

190416-Crumble - Schoko-Kirsch 2

Dazu legen wir nicht einfach nur herrlich saftige Kirschen unter das Crumble – nein, wir toppen das ganze mit ganz wunderbarer Zartbitter-Schoki und sogar einem Schuss Kirschwasser! Das klingt mega gut? Stimmt. Ist es auch (oder, um eine Freundin zu zitieren „GRAAAAAAHHHHHDDFHAWLEFSELKFJSEKLF“).
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Ratzfatz-Crumble – mit dekadentem Sommerobst

Noch nicht genug vom Ratzfatz-Crumble? Also bei mir geht da noch was 😉
Heute gesellt sich mal leckeres Sommerobst aus dem Garten (oder vom Bauern) zu den leckeren Streuseln. Bei mir kommt es aktuell aus dem Tiefkühler, weil ich so schlau war, mir etwas vom letzten Jahr einzufrieren.

199415-Crumble Sommerobst 1

Dekadent wird das Obst durch die Zugabe von Marzipan und Nougat oder Nutella. Wenn ihr das ganze zum Servieren auch noch mit einem Klecks Schlagsahne oder ein paar Löffeln Schoko- oder Himbeersauce garniert, wird es sogar extra dekadent 😉 Weiterlesen

Rhabarber-Kompott mit Himbeeren

Gestern haben wir einen Rhabarber-Crumble gemacht – heute verrate ich euch, wie das dazugehörige Rhabarber-Kompott zubereitet wird.
Das Aufwändigste an diesem Rezept ist das Schälen des Rhabarbers – es geht also wirklich alles ziemlich fix.

199414-Rhabarber-Kompott 1

Das Kompott ist nicht megasupersüß, sondern hat den typisch süß-säuerlichen Geschmack von Rhabarber und Himbeeren. Also genau das Richtige für alle, die es auch mal ein bisschen frischer mögen. Weiterlesen

Ratzfatz-Crumble – mit Rhabarber und Himbeeren

Und noch ein Ratzfatz-Crumble-Rezept! Heute machen wir es mal nicht ganz so süß, sonder verpassen dem ganzen eine süß-säuerliche Note. Mit Rhabarber und Himbeeren!

199414-Rhabarber-Crumble 1

Beides hat ja bald wieder Saison, also absolut perfekt für clever tiefgefrorene Crumble. Beides ist eher säuerlich, gleichzeitig aber auch süß. Oft wird Rhabarber mit Erdbeere kombiniert, damit es süßer wird. Tatsächlich finde ich aber, dass Himbeeren eben gerade wegen der säuerlichen Note perfekt dazu passen. Außerdem verleihen sie dem Rhabarber-Kompott eine ganz wunderbare pinke Farbe 🙂
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Ratzfatz-Crumble – mit Pfirsich, Nektarine und Aprikose

Und weiter geht’s mit dem Ratzfatz-Crumble! Heute legen wir jede Menge Steinobst unter die Krümelchen.
Dabei habt ihr die freie Wahl, welches Steinobst ihr am liebsten mögt: Pfirsiche, Nektarinen, Pflaumen, Aprikosen, Mirabellen, Zwetschgen… Nur die Kirschen lassen wir aus, für die gibt’s ein extra Rezept 😉

190413-Crumble - Pfirsich 2

Steinobst können wir nicht einfach unter die Krümel legen und in den Ofen schieben wie z.B. Äpfel. Auch ein paar Minuten im Topf funktionieren hier nicht. Deswegen kommt das Obst in der Auflaufform vorher einige Minuten in den Ofen, anschließend krümeln wir fröhlich darüber, und danach geht’s noch einmal in den Ofen.
Dauert heute also ein bisschen länger, aber dafür schmeckt es auch absolut köstlich! Weiterlesen

Ratzfatz-Crumble – mit Waldbeeren und Pistazien

Und weiter geht’s in der Crumble-Woche! Heute hübschen wir unser Ratzfatz-Crumble-Grundrezept mit leckeren Waldbeeren auf.
Ich war natürlich so schlau, und habe das Grundrezept schon vorbereitet und tiefgefroren. Also ist ausnahmsweise dieser Nachtisch sogar schneller gemacht als gegessen – und wie oft gibt’s das schon? 😉

190412-Crumble - Waldbeer 1

Auch heute brauchen wir wieder einen Topf, um das Obst vorzubereiten.
Allerdings solltet ihr euch dabei ein bisschen schlauer anstellen als ich, ich habe mir nämlich mächtig die Hand auf der heißen Herdplatte verbrannt. Merke: nie vorschnell die Crumble-Krümel vom Herd wischen, wenn die Platte gerade benutzt worden war! Ich sag’s ja, ein bisschen Unordnung schadet nie. Jaja.
Aber jetzt erstmal zum Rezept!
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Ratzfatz-Crumble – ganz klassisch mit Äpfeln

Gestern gab’s das Grundrezept für Crumble, heute kommt endlich mal was „drunter“.

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Zwar gönnen wir uns Crumble mal ganz klassisch mit Äpfeln, aber weil uns das (natürlich) noch nicht genug ist, geben wir noch ein paar Cranberrys, Mandelstifte und Haferflocken dazu. Juhuu!
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Apfelkompott

„Das ist ein Kompott!“ – „Du meinst Komplott.“ – „Nein, Kompott!“
Mir fällt tatsächlich kein anderer Name für dieses Rezept ein, und „Apfelzeuch“ wollte ich dann doch nicht schreiben.
Also heute mal etwas zum Einkochen mit Herbst-Winter-Frühlungs-Obst.

190320-Apfelkompott-1

Ja, der Winter ist eigentlich schon vorbei, immerhin ist schon März. Aber dennoch dauert es noch ein Weilchen, bis es außer Äpfeln und Birnen aus besagter Ernte etwas anderes an heimischem Obst gibt.
Mir ist es wichtig, besonders viel an saisonalem Obst und Gemüse zu verwerten, Importe nutze ich eher ungern. Falls ich doch einmal auf Obst außerhalb der Saison zurückgreifen muss oder will, dann greife ich lieber zu Tiefkühl-Ware oder eingelegtem Obst, wenn möglich ebenfalls aus der Region (und natürlich gern bio). Im Winter verwende ich also eher ungern Himbeeren oder Kirschen (außer, ich muss ein Foto für den Blog mit frischen Himbeeren pimpen, dann geht’s eben nicht anders).

Und so gehört der Apfel im Herbst und Winter zur klassischen Küche einfach dazu.
Mehr zum Thema saisonales Obst und Gemüse findet ihr übrigens weiter unten.
Natürlich esse ich auch gern Ananas und Co., die kommen allerdings immer von etwas weiter her (zumindest habe ich bei meinem Bauernlädchen noch nie den Hinweis „Avocado und Kiwi aus Hessen“ gesehen 😉 ), dagegen lässt sich nichts machen.

Diesen Apfelkompott hier mache ich jedes Jahr wieder gern. Wie jedes Kompott ist er schnell gemacht, und noch viel schneller wieder gegessen (so gehört sich das ja auch).

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Overnight Oats – spannende Varianten

Das Grundrezept für Overnight Oats kennt ihr ja jetzt schon (hier könnt ihr es noch einmal nachlesen), jetzt geht’s an leckere Varianten.

Für alle Rezepte braucht ihr jeweils 4 gehäufte EL Haferflocken und 100-120 ml Milch oder Milchalternative eurer Wahl (ich schreibe es aber in jedes Rezept noch mal dazu). Wer mag, kann jeweils noch 1/2 EL Chia- oder Leinsamen dazugeben.
Getoppt wird das Grundrezept mit einigen fancy Zutaten, aber keine Angst: nichts ausgefallenes oder super teures. Die Mischung macht’s!
Wer keine Lust auf Süßungsmittel wie Reissirup, Ahornsirup oder Agavendicksaft hat, kann natürlich einfach immer zu Honig greifen.

190301-OvernightOats-Variationen

Ich liste die Zutaten immer in der Reihenfolge auf, in der ihr sie ins Glas schichtet. Also zuerst Haferflocken und Milch, dann die Süße, obendrauf dann Obst, etc.
Umgerührt wird erstmal nur der Haferflocken-Milch-Süßungsmittel-Mix, Obst und Nüsse kommen obendrauf, dann alles über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen vor dem Verzehr dann alles ordentlich umrühren und das Topping untermischen. Fertig!

Wenn ihr das ganze am Abend in den Kühlschrank stellt, sieht es erstmal nach gar nicht mal besonders viel aus. Die Haferflocken quellen über Nacht aber ganz gut auf, die Chiasamen ebenfalls. Einige Rezepte (z.B. mit Schoko oder Nussnougat-Creme) sind ziemlich sättigend, die gönne ich mir z.B. eher als Mittagessen. Das müsst ihr aber selbst ausprobieren, und mit eurem Hunger bzw. Appetit persönlich klären 😉

190301-OvernightOats-Sirup

[Werbung wg. Produktnennung, unbeauftragt, unbezahlt: In den Zutaten liste ich ggf. Hersteller, Marken oder Produkte auf. Dabei handelt es sich lediglich um Produkte, die ich gern verwende. Ich wurde dafür weder beauftragt, noch bezahlt.] Weiterlesen

Arme Ritter aka French Toast

Arme Ritter sind (leider leider) ein Opfer des Anglizismus: heutzutage ist das überall nur noch als French Toast bekannt. Einzige Ausnahme ist da vielleicht Frankreich, da kennt man es als „Pain perdu“, also quasi „verlorenes Brot“.
Regional ist das ganze auch gern bekannt als Rostige Ritter, Bavesen, Weckschnitten und vieles mehr.

Aber ganz egal ob arm, french oder verloren – lecker ist das ganze in jedem Fall.
Und das beste: es geht ultra schnell und die Zutaten hat man eigentlich immer zuhause.

Und da bald Ostern ist, noch ein Oster-Tipp: statt Brot bzw. Brioche kann man für die Armen Ritter ganz prima übrig gebliebenen Oster-Zopf verwenden!

Arme Ritter 03

Ganz wichtig: das Brot sollte ausnahmsweise definitiv nicht frisch sein. Natürlich auch nicht steinhart, aber eher 3-4 Tage alt. Also genau dann, wenn das Brot anfängt, „langweilig“ zu schmecken.

Heute zeige ich euch drei verschiedene Varianten, die ich alle sehr gern mag, und immer ganz nach Gusto wähle.
Meine Varianten heute sind: der Klassiker, der Sündhafte, und der Besondere. Weiterlesen