Küchenporno.

Manchmal muss man es einfach nennen, wie es ist: Küchenporno.

Das hat jetzt nichts mit wilder Rödelei auf dem Küchentisch zu tun – darüber dürfen andere berichten. Aber ich komme vom Thema ab.

Für mich ist Küchenporno das, was andere mit „Food Porn“ betiteln: einfach genial tolles Zeug in Sachen Backen und Kochen. Oberyummy. Super Food. Geiler Shyce. Essen wie Gott in Frankreich.
Na, Küchenporno halt.

Dazu gehört für mich nicht nur das fertige Objekt der Begierde. Nein – der gesamte Koch- bzw. Backvorgang macht mir ebenso den Mund wässrig.
Ich kann dann den Duft der köstlichen Leckereien im Ofen und auf dem Herd regelrecht riechen. Die Aromen zeichentrickgleich in meine Nase steigen sehen. Die Geräusche hören wie das Brutzeln und Krispeln im Fett, das Knacken einer dicken Glasur aus Schokolade oder Zucker, das fluffige sssshhhhhhpppffffffftttttt beim Andrücken eines saftigen Gebäcks, oder das schwurbeln der Küchenmaschine.

Ihr merkt schon: ich nenne es zu Recht Küchenporno.

Und vorhin bin ich rein zufällig (so findet man die besten) über ein wunderbares Video für Crème Brûlée gestolpert. Und das will und kann ich euch definitiv nicht vorenthalten.
Denn es ist Küchenporno in Reinkultur.

Hier das wunderbare Video von The Meatmen:

Sieht das nicht herrlich aus? Jetzt will ich am liebsten auch sofort diese köstliche Crème zaubern. Mmmmhhhh… Nur habe ich keinen Brenner. Hmpf. Also ein andermal.

Wer’s nachkochen will, hier geht’s zum Rezept: http://themeatmen.sg/creme-brulee/
Und hier geht’s zum Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/theMEATMENsg

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Hefe ist ’ne Zicke. Frisch, aber zickig.

Warum ich nicht gern mit frischer Hefe arbeite?
Sie ist eine schreckliche Zicke.

„Mir ist zu warm!“ – „Och nö, jetzt friere ich“ – „Aua, hör auf mich so doll zu stupsen!“ – „Menno, hättest du mich mal länger geknetet…“ – „Warum is’n der Zucker so doof zu mir?“ – „Im warmen Ofen ist’s ja mal voll öde“ – „Also, irgendwie mag ich jetzt nicht mehr….“

Nur Genörgel von der Ollen.
Nee, nee, nee.

Ich hoffe, ich kann ihr noch gut zureden, dass sie doch noch mitmacht. Sonst wird aus dem leckeren Sonntagskuchen heute nix mehr…

Schokoladen-Macadamia-Törtchen

Törtchen. Mit Schokolade. Und mehr Schokolade. Und noch ein bisschen mehr Schokolade.
Plus Vitamine.Schoko-Macadamia-Törtchen
Na gut, seien wir ehrlich: die Erdbeeren sind reine Deko 😉

Allein in die Creme habe ich mich spontan verliebt.
Manchmal bin ich für mich selbst fast schon ZU fabelhaft. …manchmal 😀

Das Rezept ist aus der „Lecker Bakery“ – allerdings habe ich ein paar fabelhafte Änderungen vorgenommen.

Den Kollegen scheint das bombige Törtchen auf jeden Fall geschmeckt zu haben. (und mir selbstverständlich sowieso – ist ja klar)

Schokoschokoschokooo…-Macadamia-Kuchen

Morgen steht ein Back-Battle mit einem Kollegen an. Er gilt in meiner neuen Firma als unangefochtener Backkönig.

Unangefochten? Richtig!
Selbstverständlich muss um solch einen Titel ordentlich gekämpft werden! Sonst zählt das alles ja gar nicht.

Also haben wir ein Back-Battle ausgerufen. Die Azubine durfte das Thema wählen: „Schoko“.
Aber nicht einfach irgendwie schoko, sondern etwas besonderes. Gern als Torte.

Jetzt bin ich nicht so der große Tortenfan mit Marzipan, Fondant, mehrstöckig und hastenichgesehen. Aber ein Schokokuchen kann auch ohne Torte wunderbar sündhaft sein.

Also steht gerade in der Küche ein Schokoschokoschokoschoko…..-Macadamia-Kuchen und kühlt ab. Die ganze Wohnung duftet herrlich nach reinster heißer Schokolade.
Heute abend wird dann das Topping gezaubert, morgen früh mit Erdbeeren aufgehübscht (ich weiß, es ist nicht die Zeit für Erdbeeren, aber ich wollte einen hübschen Farbtupfer drauf – und Erdbeeren unterstreichen den Schokogeschmack einfach so herrlich).

Fotos folgen, sobald morgen der Kuchen fertig ist.

…das Dumme daran, dass man an einem solchen Back-Battle teilnimmt: man kann den Kuchen vorher nicht probieren……. Grmbl.

Kokossig….

KokosmakronenKokos-Makronen.

Lecker vanillig, wunderbar fluffig und soooo „kokosig“ (wieso gibt es dieses Wort nur nicht?)

Gestern testen lassen.
Ich glaube, sie haben geschmeckt.

Zumindest hat eine Kollegin die halbvolle Keksdose mit nach Hause genommen. 😉

Terrassen-Plätzchen. Einfach die Besten.

Terrassen-PlätzchenVor drei Tagen wurde der Teig geknetet.
Dann musste er erstmal laaange im Kühlschrank ausharren, bevor er gestern Nachmittag gebacken, spät abends fertiggestellt und dann über Nacht mit einem Apfel eingesperrt wurde.

Jetzt sind die Terrassen-Plätzchen einfach… – na, was wohl?
Fabelhaft natürlich!

Work in progress…

workNein, hier erscheint jetzt keine Eieruhr. Das überlasse ich meinem Rechner (obwohl der sogar ein rotierendes Regenbogenrad hat. Hmmmmm).

Nein, gerade sind ein paar tolle Plätzchen im Ofen.

Mmmhhhh, die riechen so gut.

Meine neuste Kreation: Weihnachts-Madeleines

Weihnachts-MadeleinesFluffig, schokoladig, nicht zu süß – und schmecken irgendwie herrlich nach Weihnachtsmarkt.