Ein kuchenloses Wochenende ist… doof.

Dieses Wochenende habe ich leider nicht gebacken. Aus Zeitgründen. Blöder Grund, ist aber leider so.

Donnerstag: Die drei ??? „Phonophobia“ in Mannheim bestaunt (yay! war der Hammer!)
Freitag: Vorstellung – „Mirandolina“
Samstag: nachmittags Proben für das neue Stück; abends wieder „Mirandolina“
Sonntag: morgens Taufe der Nichte, nachmittags Proben, abends Flyer fertigstellen für den GöGa (morgen um 12 muss es in Druck gehen)

Was für ein vollgepacktes Wochenende. …und die nächste Woche wird sogar noch schlimmer. Da fängt der Stress schon am Dienstag an und zieht sich durch bis Sonntag. Uff.

Völlig essensvorbereitungslos war ich aber nicht:
Ich durfte Gemüsesticks schnitzen. Und Dip rühren. Für die Nichten-Tauffeier. War mal was anderes, aber auch lecker.

Na, mal unter uns: viiiiiiiiel zu gesund.

PS: Ich glaube, meine Schwester macht das mit Absicht. Lässt eine Bäckerin von Weltformat (muahaha) Gemüse putzen und Dips rühren. Damit ihr Fondantschokokuchen nicht so abstinkt gegen meine Backkünste. ……..ok, da unterstelle ich ihr jetzt was. Aber möglich wäre es ja 😉

Monkey Bread. Neu. Lecker. Fabelhaft – …und aufgefuttert

Monkey Bread.
Neu. Lecker. Fabelhaft. Und jetzt: aufgefuttert

Den Kollegen hat es so gut geschmeckt, dass schon vor dem Mittagessen über die Hälfte verputzt war.

Also den werde ich gaaaanz schnell noch mal backen!

Monkey Bread

Zum unglaublich leckeren Rezept geht’s hier lang.

Ofenfrisches Monkey Bread

Oberlecker.
Die Hefe hat sich doch noch überreden lassen. Nett von ihr.

Und die ganze Wohnung duftet nach karamelligem Monkey Bread.

Kennt ihr nicht? Da habt ihr aber was verpasst:
Hefekugeln in der Guglhupfform gestapelt, gebacken & gleichzeitig außen karamellisiert.

Morgen kommt noch Zuckerguss drauf, dann dürfen die Kollegen probieren.
Hoffentlich verputze ich nicht zum Frühstück schon den halben Kuchen…..

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Hefe ist ’ne Zicke. Frisch, aber zickig.

Warum ich nicht gern mit frischer Hefe arbeite?
Sie ist eine schreckliche Zicke.

„Mir ist zu warm!“ – „Och nö, jetzt friere ich“ – „Aua, hör auf mich so doll zu stupsen!“ – „Menno, hättest du mich mal länger geknetet…“ – „Warum is’n der Zucker so doof zu mir?“ – „Im warmen Ofen ist’s ja mal voll öde“ – „Also, irgendwie mag ich jetzt nicht mehr….“

Nur Genörgel von der Ollen.
Nee, nee, nee.

Ich hoffe, ich kann ihr noch gut zureden, dass sie doch noch mitmacht. Sonst wird aus dem leckeren Sonntagskuchen heute nix mehr…

Fans. Einfach die Besten :)

Das erste fabelhafte Fangeschenk! Juhuuu!Fangeschenk - fabelhaftes Nudelholz

…na guuuut, Nina hat nur ausgerümpelt und musste (mir völlig unerklärlich, wieso) beim Nudelholz an mich denken.

Ich bezeichne das jetzt trotzdem als Fangeschenk. Einfach, weil es fabelhafter klingt 😉

Schokoladen-Macadamia-Törtchen

Törtchen. Mit Schokolade. Und mehr Schokolade. Und noch ein bisschen mehr Schokolade.
Plus Vitamine.Schoko-Macadamia-Törtchen
Na gut, seien wir ehrlich: die Erdbeeren sind reine Deko 😉

Allein in die Creme habe ich mich spontan verliebt.
Manchmal bin ich für mich selbst fast schon ZU fabelhaft. …manchmal 😀

Das Rezept ist aus der „Lecker Bakery“ – allerdings habe ich ein paar fabelhafte Änderungen vorgenommen.

Den Kollegen scheint das bombige Törtchen auf jeden Fall geschmeckt zu haben. (und mir selbstverständlich sowieso – ist ja klar)

Schokoschokoschokooo…-Macadamia-Kuchen

Morgen steht ein Back-Battle mit einem Kollegen an. Er gilt in meiner neuen Firma als unangefochtener Backkönig.

Unangefochten? Richtig!
Selbstverständlich muss um solch einen Titel ordentlich gekämpft werden! Sonst zählt das alles ja gar nicht.

Also haben wir ein Back-Battle ausgerufen. Die Azubine durfte das Thema wählen: „Schoko“.
Aber nicht einfach irgendwie schoko, sondern etwas besonderes. Gern als Torte.

Jetzt bin ich nicht so der große Tortenfan mit Marzipan, Fondant, mehrstöckig und hastenichgesehen. Aber ein Schokokuchen kann auch ohne Torte wunderbar sündhaft sein.

Also steht gerade in der Küche ein Schokoschokoschokoschoko…..-Macadamia-Kuchen und kühlt ab. Die ganze Wohnung duftet herrlich nach reinster heißer Schokolade.
Heute abend wird dann das Topping gezaubert, morgen früh mit Erdbeeren aufgehübscht (ich weiß, es ist nicht die Zeit für Erdbeeren, aber ich wollte einen hübschen Farbtupfer drauf – und Erdbeeren unterstreichen den Schokogeschmack einfach so herrlich).

Fotos folgen, sobald morgen der Kuchen fertig ist.

…das Dumme daran, dass man an einem solchen Back-Battle teilnimmt: man kann den Kuchen vorher nicht probieren……. Grmbl.

Fondant selber machen! / Marshmallow Fondant

ich bin immer auf der Suche nach gutem Fondant. Den brauche ich zwar nicht so häufig, aber man kann ja nie wissen.
Selbermachen war mir bisher immer zu aufwändig, aber ich sollte es wirklich mal ausprobieren…

Avatar von AlinaDas kleine Eck der handgemachten Torten, Cupcakes & co

Fondant ist ein weißer Tortenüberzug, der sich perfekt als Alternative zu Marzipan eignet, da er geschmacksneutraler ist und nicht so schnell reißt. Durch seine reine weiße Farbe kann man ihn gut einfärben und somit für Motivtorten verwenden oder Figuren daraus herstellen! Wie alles auf der Welt kann man auch Fondant, entweder weiß oder bereits eingefärbt, fertig kaufen. Das geht sowohl online, als auch in einigen Supermärkten. Trotzdem mache ich mein Fondant seit längerer Zeit selbst, weil ich finde, dass er erstens besser schmeckt und zweitest günstiger ist!Fondant ist zwar eine klebrige Angelegenheit, geht aber superschnell und ist lange Haltbar!

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Ich mache immer gleich ein bisschen mehr Fondant, da er, in Folie eingewickelt, mehrere Monate haltbar ist!Demensprechend fallen die Zutaten in größeren Mengen aus!

Ihr braucht:

450g Marshmallows

1Kg Puderzucker

2El Wasser

Zuerst werden die Marshmallows in einer Schüssel gegeben und 2x ca 30 Minuten bei 600 Watt mit 2 Löffeln…

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Schoko-Cranberry-Cupcakes

Also die werde ich demnächst direkt mal ausprobieren! Die sehen unfassbar lecker aus.
Mal sehen, ob sie auch so schmecken 😉

Geruchsinternet wäre fein…

Rosmarin-OfenkartoffelnWenn es Geruchsinternet gäbe, würde garantiert gleich bei mir Sturm geklingelt.
Da es aber nicht so ist, darf ich den Duft der Rosmarin-Ofenkartoffelspalten ganz allein genießen.

Bis die fertig sind, schwelge ich noch ein wenig in den fabelhaften Gerüchen, die aus der Küche zu mir herüber wehen. Riecht herrlich nach Urlaub…