Was zum Knabbern: Thymian-Zimt-Mandeln

Heute gibt’s einen leckeren Bürosnack: würzig-scharfe Thymian-Zimt-Mandeln.
Nebenher knabbere ich immer gern ein paar Nüsse. Soll ja auch ein super „brain food“ sein. Und warum aus unschuldigen Nüsschen nicht mal was sündhaft süßes machen? (Nüsse in der Form sind ja eher eine Nascherei als ein brain food, aber hey! ich nasche eben gern.)

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Im Grunde kann man gebrannte Mandeln (oder andere Nüsse) ganz leicht herstellen. Man braucht nur Wasser, Zucker, Mandeln und ggf. Gewürz(e), dazu eine beschichtete Pfanne oder einen großen Topf, und ein Handgelenk, das nicht sofort schlapp macht.
Jedoch ist Karamell nicht ganz ohne: man darf es nicht anbrennen lassen (dann schmeckt’s nämlich scheußlich bitter), man muss rühren wie ein Irrer, und – ganz wichtig – man darf unter keinen Umständen das heiße Karamell mit bloßen Fingern anfassen.
Heißes Karamell ist nämlich wirklich extrem heiß, und klebt sich sofort an den Fingern fest. Das bedeutet, ihr bekommt den heißen Sch**ß nicht mal direkt wieder von den Pfoten – was es natürlich noch heißer macht.
Also immer schön aufpassen! Weiterlesen

Herbstlich: Einfache Kürbissuppe

Ich bin ja kein großer Kürbis-Fan. Rezepte wie Kürbistarte, Kürbis-Risotto oder Kürbis-Flammkuchen sucht ihr bei mir umsonst (zumindest bis sich mein Geschmack geändert hat – soll ja vorkommen).

Allerdings liebe ich Kürbissuppe. Jedes Jahr stehe ich am 23. September (also: Herbstanfang) in der Küche, und koche mir das erste Kürbissüppchen des Jahres.
Geht schnell, macht schnell satt – und aus einem einzigen Kürbis lässt sich genug Suppe für mehrere Heißhunger-Attacken kochen. Perfekt!
Das man dazu auch noch unheimlich wenig Zutaten braucht, macht es sogar noch mal extra perfekt.Orange is the new Kürbissuppe - faaabelhaft

Und bevor ihr euch wundert: ja, ich nehme Fleisch- statt Gemüsebrühe. Ich finde einfach, Fleischbrühe gibt der Suppe einen etwas runderen Geschmack. Weiterlesen