Rhabarber-Sirup mit leichter Minz-Erdbeer-Note

Mit Rhabarber kann man ja die tollsten Sachen anstellen: Steuselkuchen, Tarte, Clafoutis, Crumble, Muffins… Eins leckerer als das andere.
Das schöne am Rhabarber ist ja, dass er zu seiner Süße noch eine herbe Note beisteuert.

Rhabarber-Sirup
Ich beginne die Rhabarber-Saison dieses Jahr mal mit Sirup. Daraus kann man fantastische Rhabarber-Limo zaubern, aber auch in Sekt oder zu Eis und Waffeln schmeckt der Sirup z.B. superlecker.
Und das beste: geht ganz leicht 😉

Hier im Rezept gesellen sich diesmal noch Erdbeeren und Minze dazu. Wer den Rhabarber lieber pur genießt, lässt die einfach weg. An den Mengenangaben ändert sich sonst nichts.

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Arme Ritter aka French Toast

Arme Ritter sind (leider leider) ein Opfer des Anglizismus: heutzutage ist das überall nur noch als French Toast bekannt. Einzige Ausnahme ist da vielleicht Frankreich, da kennt man es als „Pain perdu“, also quasi „verlorenes Brot“.
Regional ist das ganze auch gern bekannt als Rostige Ritter, Bavesen, Weckschnitten und vieles mehr.

Aber ganz egal ob arm, french oder verloren – lecker ist das ganze in jedem Fall.
Und das beste: es geht ultra schnell und die Zutaten hat man eigentlich immer zuhause.

Und da bald Ostern ist, noch ein Oster-Tipp: statt Brot bzw. Brioche kann man für die Armen Ritter ganz prima übrig gebliebenen Oster-Zopf verwenden!

Arme Ritter 03

Ganz wichtig: das Brot sollte ausnahmsweise definitiv nicht frisch sein. Natürlich auch nicht steinhart, aber eher 3-4 Tage alt. Also genau dann, wenn das Brot anfängt, „langweilig“ zu schmecken.

Heute zeige ich euch drei verschiedene Varianten, die ich alle sehr gern mag, und immer ganz nach Gusto wähle.
Meine Varianten heute sind: der Klassiker, der Sündhafte, und der Besondere. Weiterlesen