Eine Pâtissière in Zeitnot

Normalerweise backe ich abends nach der Arbeit. Oder an den Wochenenden. Wenn eben gemütlich Zeit ist.
Momentan hapert’s aber gewaltig in Sachen „gemütlich Zeit haben“, denn der neue Job (naja, „neu“ ist relativ – ich bin schon fast 6 Monate hier) schlaucht ganz schön. Dazu noch die Schauspielerei an den Abenden und wochenends fast ganztägig……. Da bleibt wenig Zeit für gemütliches Backen.

Dazu kommt auch mein noch immer nicht gelöstes Problem des „Freiluft-fotografierens“: im Winter, bei Regen etc. knipst es sich auf dem Balkon extrem ungemütlich. Die Fotos werden auch nicht schön, wenn’s so kalt und nass ist. Und wenn’s früh dunkel wird, ist das auch nicht gerade hilfreich…

Aber endlich ist ja wieder etwas Geld da (wofür so ein ordentlich bezahlter Job doch gut sein kann), also kann ich mir demnächst meine Tageslichtlampen kaufen, dazu noch ein bisschen Preps, und vielleicht sogar ein neues Objektiv für die Kamera.

Seit Oktober habe ich tatsächlich ein paar mal gebacken. Für die lieben neuen Kollegen. Weil die so nett sind. Und gern Kuchen essen. Und ich gerne angebe xD

Aber die Kuchen waren dermaßen schnell aufgefuttert, dass ich keine Fotos mehr machen konnte. Außer von Krümeln. Und die waren wenig aussagekräftig.

Aber versprochen: diese Kuchen backe ich ganz fix nach. Die waren nämlich echt der Hammer.

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